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Corona… oder auch der Name den man nicht nennen soll!

Allgemein
PUBLISHED: April 9, 2020

Ist schon ein bisschen wie beim Zauberer Harry der den Namen des Bösewichtes nicht aussprechen soll. Corona! In Zeiten von digitalen Bierproben und Stammtischen rücken alle etwas zusammen, allerdings mit der gebührenden Portion #socialdistance. Verbindet euch über das Internet!

Wegen der verhängten „Ausgangssperre“ macht man sich schon Gedanken wie man die Zeit rumbekommt. Der Hund ist die Ausrede regelmäßig vor die Tür zu kommen, ohne schräg angeschaut zu werden. Nicht falsch verstehen. Ich selber Arbeite im Gesundheitswesen und erachte den momentanen Kurs #flattenthecurve für eine sehr wirksame Maßnahme.
Aber wenn sich erstmal die Langeweile einstellt, kann schnell ungemütlich werden.

Zum Glück habe ich mich gerne gewissen Limitierungen unterworfen um meine Kreativität zu fordern. In Zeiten in denen nichts normal scheint, muss man zu Ungewöhnlichen greifen, Neues probieren, Ideen umsetzen unter Bedingungen die man bisher nicht für möglich gehalten hat. Wir müssen über den Tellerrand hinaus schauen und das Beste aus dem machen was wir vorfinden!

Mond fotografiert aus dem Garten.

Gerade Fotografisch können wir mit wenig viel umsetzen. Häufig kommt einen der Zufall entgegen oder die Muse fällt vom heimischen Sofa und möchte einen Spaziergang zu zweit im Grünen. Es ist Frühling und die Natur erwacht. Nirgendwo gibt es mehr Motive gerade. Schule dein Sehen beim Spaziergang und Fotografiere los.

Stellt euch selber Aufgaben! Ich habe mich weiter in der Action Fotografie probiert. Ein paar Lecker und Jill mussten wieder herhalten. Ganz ohne Blitz und andere Hilfsmittel im heimische Garten. Klar entstehen wahrscheinlich erstmal viele Bilder für den Papierkorb aber irgendwann hat man den dreh raus. Nicht unterkriegen lassen heißt die Devise!

Besucht Orte die ihr nur vom Tage kennt, zu den unmöglichsten Zeiten! Ihr werdet keinen Menschen treffen, eure Ruhe haben, frische Luft schnappen und euch in der Langzeitbelichtung ausprobieren können.

Probiert euch in der elektronischen Bildbearbeitung. Hier gibt es im Moment viel zu entdecken! Viele kleine Software Hersteller können mittlerweile mit guten Bearbeitungsprogrammen punkten. Auch gute kostenlose Programme sind im Internet zu finden. Einfach mal an den Rechner und schauen was so geht. Beim Probieren kann man nur lernen und viel Zeit totschlagen. Für Fragen stehe ich natürlich gerne bereit.

Das war es aber erst wieder für heute. Gehabt euch wohl und lasst euch nicht unterkriegen!

Gruß Börb

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